Wappen
DorfLADEN Linsburg
Dokumentation und Koordination des Vereins Dorfladen Linsburg w.V.
w.V. = Wirtschaftlicher Verein
Informationen über die Entwicklung eines Dorfladens
Informationen über die Entwicklung eines Dorfgemeinschaftshauses
Eröffnung voraussichtlich im I. Quartal 2018
50 Linsburgerinnen und Linsburger arbeiten an diesem Projekt
Finanzierung über den Verkauf von Geschäftsanteilen
facebook-logo
Schild

Termine

  • 07. September 2017
     Vorstandssitzung
  • 24. November 2017
     Seminar
  • 25. Mai 2018
     Mitgliederversammlung

Termindetails siehe hier

GA-Muster

Geschäftsanteil-Formular herunterladen

Verlauf/Info

55 packten mit an

02.08.2017 | Gemeinde

Linsburger Freiwillige deckten das Hauptdach des künftigen Dorfladens und Dorfgemeinschaftshauses neu ein. Pressemitteilung der Gemeinde Linsburg. Pressemitteilung lesen

Umbau der Dorfladen-Immobilie hat begonnen

13.07.2017 | Fotos

Nach ca. 8 Wochen Bauverzögerung, aus- gelöst durch eine fehlerhafte Ausschrei- bung, haben Ende Juni/Anfang Juli 2017 die Umbauarbeiten endlich begonnen. Zunächst wurde der ehem. Lindenhof ein- gerüstet, dann wurde das Dach ab- und neu eingedeckt.
Erste Fotos ansehen

Linsburger Dorfladen-Verein hat das 600er Ziel erreicht

24.06.2017 | Vorstand

Verhaltene Kritik an der aktuellen Bauver- zögerung. Artikel/Pressemitteilung über die dritte öffentliche Mitgliederversamm- lung am 16.06.2017
Lesen

Hannoveraner staunen über die Linsburger

Mai 2017 | Magazin der SG Steimbke

Artikel über die Arbeitseinsätze des Dorfladen Linsburg w.V.
Lesen

Bau des Gemeinschaftshauses verzögert sich

18.05.2017 | DIE HARKE

Aufgrund eines Fehlers in der ersten Aus- schreibung muß diese wiederholt werden. Dadurch verzögert sich der Beginn der Bauarbeiten an DGH und Dorfladen um ca. 8 Wochen. Artikel in DIE HARKE vom 18.05.2017. Lesen

Gemeinderat beschließt Verfahren und Finanzen für die Innenaus- stattung des DGH

16.02.2017 | Vorstand

Für die Innenausstattung des DGH hat der Rat ein Verfahren festgelegt, in dessen Rahmen der Dorfladen-Verein begrenzt Geld für Anschaffungen ausgeben darf. Bürgerprotokoll der Ratssitzung am 16.05.2017. Lesen

Fünfter Arbeitseinsatz an Dorfladen und DGH

06.05.2017 | Vorstand

Fünfter Arbeitseinsatz der Linsburger Bevölkerung für den Dorfladen am 06.05.2017. 21 Fotos. Ansehen

Abriss hat begonnen

28.04.2017 | Vorstand

Unmittelbar nach Ostern begann der Ab- riss der Gebäudeteile, die beim künftigen Dorf-Laden nicht mehr benötigt bzw. neu gebaut werden. Fotos ansehen

Shoppen im Dorfladen

11.04.2017 | DIE HARKE

Ministerpräsident Stephan Weil zu Besuch in Leese. Lesen

Vierter Arbeitseinsatz an Dorfladen und DGH

11.03.2017 | Vorstand

Vierter Arbeitseinsatz der Linsburger Bevölkerung für den Dorfladen am 11.03.2017. 25 Fotos. Ansehen

Dorfladenteam zieht positive Bilanz

07.03.2017 | DIE HARKE

Leeser Dorfladen feierte jetzt sein zweijähriges Bestehen / Mehr als 50.000 Kunden haben dort eingekauft. Artikel in DIE HARKE vom 07.03.2017. Lesen

Dörfer ohne Zukunft? NEIN!

20.02.2017 | Eifelzeitung

In einem bemerkenswerten Artikel bringt Alois Meyer, Ortsbürgermeister der Gemeinde Klausen, Mitglied des Kreistages Bernkastel-Wittlich und Vorstandsmitglied der BmD die Chancen eines Dorfes auf den Punkt.
Lesen
   Info
Der Dorfladen Linsburg w.V. ist Mitglied im Dorfladennetzwerk/Bundesvereinigung multifunktionaler Dorfläden (BmD):
Wir unterstützen regionale Initiativen:

Häufig gestellte Fragen und Antworten zum Projekt Dorfladen Linsburg

Mit dem Projekt "Dorfladen Linsburg" gibt es eine Bürgerbeteiligung, wie man sie seit der 800 - Jahr - Feier nicht mehr erlebt hat. Jetzt kommen unser Dorfladen und das Dorfgemeinschaftshaus (DGH ) immer weiter ins Gespräch. Das ist eine sehr erfreuliche Entwicklung. Zeigt es doch, dass dieses Thema die nötige Aufmerksamkeit erhält.
Für die Diskussionen möchten wir Ihnen allen mehr Hintergrundinformationen geben, denn nicht alle im Dorf hatten die Gelegenheit, an den Informations-Veranstaltungen (siehe in der Chronik) und an der Gründungsversammlung am 22.11.2014 teilzunehmen. Mit dem Internet bietet sich heute eine Plattform, die es erlaubt, Informationen zu teilen. Die Homepage des Projektes bringt jetzt schon einen guten Überblick. Insbesondere sind die Zwischenergebnisse der Arbeitsgruppen von Interesse. Damit erhalten Sie einen "Blick hinter die Kulissen", der es Ihnen erlaubt, den Werdegang des Dorfladens mitzuverfolgen. Sie werden also nicht vor vollendete Tatsachen gestellt, sondern können "unterwegs" in Gesprächen und Diskussionen auf die Entwicklung Einfluß nehmen, auch wenn Sie nicht Mitglied einer Arbeitsgruppe sind.

Überall fordern die Menschen, mitbestimmen zu dürfen und gefragt zu werden, wenn die Politik etwas vorhat. Nun gibt es die Gelegenheit in einem fast 100%igen Ausmaß dazu, wenn auch "nur" auf kommunaler Ebene. Jedes einzelne Mitglied der Gemeinschaft "Linsburg" hat die Chance, kreativ und maßgeblich auf die Dinge Einfluß zu nehmen, die auch seine Lebensumgebung bestimmen (werden). Lassen Sie uns gemeinsam diese Chance nutzen!

Wir möchten aber neben den schon verfügbaren Informationen auch Antworten auf Ihre konkreten Fragen geben. Um Ihnen die häufig auftretenden Fragen im Zusammenhang mit dem Projekt "Dorfladen Linsburg" zu beantworten, haben wir einen kurzen Fragen-/Antwort - Katalog zusammengestellt.
Jede zusätzliche Frage, die bei Ihnen auftaucht, kann gerne mithilfe des Kontaktformulars gestellt werden und wird anschließend beantwortet. Sofern diese Frage von allgemeinem Interesse ist, wird sie hier eingearbeitet werden.

Diese Fragen wurden bereits beantwortet:

Wozu braucht Linsburg einen Dorfladen? Wieso soll ich mich dafür einsetzen?

"Das klappt ja sowieso nicht!" Mit dieser oder einer ähnlichen Aussage werden die am Projekt beteiligten Menschen des öfteren konfrontiert. Abgesehen von der berechtigten Skepsis, wäre es besser, sich die Frage zu stellen, weshalb sich ca. 40 Linsburger Bürgerinnen und Bürger aktiv für das Projekt einsetzen. Denn eins ist klar: Niemand will um jeden Preis einen Dorfladen erzwingen. Damit wird die Aufgabe deutlich: Erarbeitung eines tragfähigen, für die Mehrheit sinnvollen Modells, das eine Perspektive für die nächsten 10 Jahre bietet. Natürlich sehen auch die Beteiligten, dass es Hürden geben kann, die eine Realisierung verhindern könnte. Aber Resignation kann nicht die treibende Kraft sein, sondern nur die Zuversicht in das Gelingen.

Der demographische Wandel ist nicht nur bei uns, sondern im ganzen Landkreis bereits in vollem Gange. Zusammen mit den neuen Möglichkeiten im Internet kommt der klassische Einzelhandel unter Druck. Auch die bestehenden Geschäftsmodelle der Discounter, Super- und Hypermärkte wie Aldi/Lidl, REWE oder Real werden sich in den nächsten Jahren dramatisch verändern. In einem Punkt sind sich die Experten einig: Läden, die nah am Kunden liegen, frische Waren anbieten und eine emotionale Bindung schaffen, werden die Kaufkraft binden und langfristig überleben. Der große Markt auf der grünen Wiese wird seine Angebot anpassen müssen. Wenn wir uns die umliegenden Märkte ansehen, finden wir schon heute kleine Stehcafes und umfangreiche Serviceleistungen. Dumm nur, dass wir dorthin weit fahren müssen und dann an einen Ort kommen, der nicht wirklich zum Verweilen einlädt. Eine Begegnung mit Menschen, die wir kennen oder ein angeregtes Gespräch sind dort auch eher die Ausnahme.
Zugegeben, die Berufstätigen unter uns, die heute noch weit fahren müssen, haben jetzt noch andere Bedürfnisse. Da muss Einkaufen schnell gehen. Aber wieso dazu noch das kostbare Wochenende oder die Abende in einem Verbrauchermarkt verbringen, wenn das Angebot im Internet ständig wächst. Warum dann nicht unseren Dorfladen nutzen, wenn dieser die Dinge des täglichen Bedarfs einfach nach Hause liefern könnte? Früher konnte man auch seine Einkaufsliste beim Krämer um die Ecke abgeben.

Ein Dorfladen, der neben den Waren und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs auch zur Begegnungstätte wird und wertvolle Lebenszeit frei macht - das ist es, was uns vorschwebt! Dazu werden dauerhaftes Engagement, aber auch finanzielle Mittel nötig sein. Das Gesamtpaket muss also so attraktiv sein, dass wir Linsburger zukünftig ganz selbstverständlich einen Teil unseres täglichen Bedarfs im Laden decken, gerne auch für einen Schnack verweilen und unsere nächste Feier gerne im Dorfgemeinschaftshaus ausrichten. Andere Orte haben das auch geschafft. Wieso soll das gerade in Linsburg scheitern?

Alles "beim Alten" lassen zu wollen, getreu dem Motto "Das haben wir noch nie so gemacht und das werden wir auch weiterhin nicht so machen" wird nur dazu führen, dass am Ende auch die letzten Möglichkeiten der Nahversorgung genauso verschwinden wie Volksbank, Post, Sparkasse, Hofladen und die Gasthöfe. Internet, steigende Energiekosten, sich ändernde Bedürfnisse und der demographische Wandel werden den Prozess beschleunigen.

Das wird nicht passieren! Aber was machen wir, wenn doch?

Was ist ein Dorfladen? Wie soll der in der Linsburg geplante Dorfladen aussehen?

Ein Dorfladen, wie wir ihn auch planen, soll die Vorteile von kleinen Einkaufsmöglichkeiten auf dem Dorf und bekannten Supermärkten, wie sie meist in Städten beheimatet sind, zusammenführen. Es geht also darum, den Bürgern auf dem Land die Möglichkeit zu geben, sich vor Ort in ihrem Dorf mit diversen Produkten selbst versorgen zu können.
Es soll den aktuell in Linsburg bestehenden Einkaufsmöglichkeiten keine Konkurrenz gemacht werden, sondern idealerweise alles "unter einem Dach" zusammengeführt werden. Das bedeutet, dass das bestehende Angebot an Produkten deutlich ausgeweitet werden soll. Es sollen nicht nur Lebensmittel des täglichen Bedarfs angeboten werden, sondern auch bspw. Produkte aus der Region und Drogerieartikel. Gleichzeitig soll das positive, persönliche Flair der jetzigen Einkaufsmöglichkeiten bei uns im Dorf erhalten bleiben. Es wird also kein bekannter, steriler Supermarkt geschaffen werden, sondern eine neue Form der Einkaufsmöglichkeit, wo man (fast) alles bekommt, es aber trotzdem persönlich zugeht und immer Zeit für einen Klönschnack ist.

Wo soll der Dorfladen entstehen?

Der Rat der Gemeinde Linsburg hat am 3. Dezember 2015 in einer nicht-öffentlichen Sitzung den einstimmigen Beschluß gefaßt, als Standort für Dorfladen und Dorfgemeinschaftshaus das Grundstück und die Immobilie der ehemaligen Gaststätte "Lindenhof" (Oehlschläger) zu kaufen. Der Eigentumsübergang ist für den 01.06.2016 vertraglich festgelegt. Bis dahin wird in einem von der Gemeinde zu beschließenden Auswahlprozess ein Architekturbüro zu finden sein, das den Aus- und Umbau managen soll. Dieser soll Mitte 2016 begonnen werden.
Zu Beginn der Projektphase - Anfang 2014 - wurde eine Arbeitsgruppe gegründet, deren Auftrag es war, dieser Fragestellung nachzugehen und Lösungsmöglichkeiten auszuarbeiten. Ein Neubau war von vornherein ausgeschlossen. Nach einem intensiven Auswahl- und Bewertungsprozess wurden 2 Bestands-Objekte in die engere Wahl genommen. Die Entscheidungsfindung war sehr kompliziert und von vielen Variablen abhängig. Lange Zeit gab es zu viele Unbekannte in der Entscheidungs-Gleichung, so daß eine Bekanntgabe DES Objektes nicht möglich war. Eine sehr große Rolle spielte dabei die Förderung durch das Land Niedersachsen, die dann mit einer förderungsfähigen Summe bis zu 965 Tausend Euro unerwartet hoch ausfiel. Das nunmehr feststehende Objekt wird nach dem Aus- und Umbau an den Verein vermietet oder verpachtet werden.

Warum sollen sich Bürger am Projekt finanziell beteiligen? Was passiert mit meinem Geld?

Das ganze Konzept des Dorfladens soll sich dauerhaft wirtschaftlich von alleine tragen. Darüberhinaus ist der Dorfladenbetrieb nicht zwingend auf die Erwirtschaftung von Profit ausgerichtet. Alle evtl. Gewinne werden zu 100% wieder investiert und/oder ausgeschüttet (siehe hierzu auch den u.a. Abschnitt "Chancen"). Es ist nicht so, dass die Gemeinde oder nur ehrenamtliche Kräfte diesen Dorfladen betreiben. Es sollen ganz regulär beschäftigte und entlohnte Kräfte dafür eingestellt werden, die nach Tarif bezahlt werden müssen. Daher soll ein eigenständiges Unternehmen z.B. in Form eines Vereins "Dorfladen Linsburg" entstehen. Dieses Unternehmen soll den teilnehmenden Bürgern Linsburgs gehören. Für die Anfangsinvestitionen, wie hauptsächlich die Ladenausstattung, wird Kapital benötigt; dieses soll von freiwillig teilhabenden Bürgern bereitgestellt werden. Im Gegenzug für die Kapitalbereitstellung werden die Bürger Eigentümer des Unternehmens Dorfladen Linsburg bzw. Mitglieder des Vereins Dorfladen Linsburg mit entsprechendem Stimmrecht und damit der Einflußmöglichkeit auf die weitere Entwicklung des Dorfladens. (Anmerkung: Die endgültige Rechtsform des Dorfladen wird aktuell noch von einer Arbeitsgruppen erarbeitet).

Warum soll ich mich beteiligen?

Eine Hauptbedingung, dass der Dorfladen in Linsburg überhaupt entstehen kann, ist, dass das benötigte Anfangskapital von Bürgern, die dafür Anteile erhalten, bereitgestellt wird. Das ganze Projekt steht und fällt also damit, ob es gelingt, genügend Bürger/innen unseres Ortes für dieses zukunftsträchtige Projekt zu gewinnen.

Welche Verpflichtungen/Risiken gehe ich mit einer Beteiligung ein?

Es muß der Korrektheit wegen deutlich darauf hingewiesen werden, daß Ihre Investition in Form des Kaufes von Anteilscheinen ("Coupon") grundsätzlich (siehe hierzu auch den u.a. Abschnitt "Chancen") keine Rendite abwirft und im Falle einer Insolvenz des Ladens nicht zurückgezahlt werden kann. Eine Nachschusspflicht oder Haftung für entstehende Verbindlichkeiten soll aber ausgeschlossen werden. D. h., dass niemand zusätzlich mit seinem Privatvermögen haftet.
Sollten Sie während des erfolgreich laufenden Betriebes des Dorfladens Ihre/n Coupon/s zurückgeben wollen, erhalten Sie den Kaufpreis zurück und scheiden aus der Dorfladen-Gemeinschaft aus. Selbstverständlich können Sie anschließend weiterhin dort einkaufen, Sie sind stets willkommen, auch ohne Mitgliedschaft.
Das eingezahlte Geld kann bei einer Insolvenz zum Teil oder ganz verloren gehen.

Kann ich wieder austreten aus dem Unternehmen/Verein?

Ja, ein Austritt ist generell nicht ausgeschlossen. Genauere Regelungen werden in der Satzung ausführlich formuliert.

Welche Chancen bestehen?

Sollte das Unternehmen/der Verein Gewinne erzielen, können diese Gewinne, sofern die finanzielle Situation in Ordnung ist und die General-/ Jahreshauptversammlung dies beschließt, ganz oder teilweise an die Anteilseigner ausgezahlt werden.

Welche Rechte erhalte ich durch eine finanzielle Beteiligung?

Jeder Inhaber eines Anteils ist bei der jährlichen Generalversammlung/Jahreshauptversammlung voll stimmberechtigt und kann so bei wichtigen Entscheidungen mitwirken.

Ich möchte einen oder mehrere Geschäftsanteile verschenken. Wie gehe ich vor?

Eine gute Idee! Gehen Sie wie folgt vor:

  • Laden Sie sich im Downloadbereich im Abschnitt "Vereinsdokumente" das Formular "Mitglieds- und Zeichnungsantrag" herunter.
  • Füllen Sie die Seite "Zeichnungsantrag und Einzugsermächtigung" aus.
  • Verschenken Sie dann den Antrag.
  • Fordern Sie nach der Übergabe als Geschenk den/die Beschenkte/n dazu auf, die Seite "Aufnahmeantrag/Beitrittserklärung" zu befüllen und den Antrag beim Vorstand abzugeben.

Wozu braucht Linsburg ein Dorfgemeinschaftshaus? (DGH)

Nach der Schließung auch des letzten noch innerörtlich gelegenen Dorfgasthauses, benötigen die Linsburger alsbald einen neu zu schaffenden Raum mit ausreichend Platz, in dem folgendes stattfinden kann: Öffentliche Ratssitzungen, Wahlen, Versammlungen, Feiern, Feste, Jubiläen, Vorführungen, Kultur, Jugendtreff, Seniorenkreis und ähnliche Dinge. Damit soll das Gemeinwohl verbessert und gefördert sowie Vereins- und Gruppenstrukturen gebildet und erhalten werden.

Was ist ein DGH?

Mit einem DGH wird der Bevölkerung die Möglichkeit gegeben, auf nicht kommerzieller Basis weiterhin private Feste, Jubiläen, Versammlungen etc. sowie öffentliche Veranstaltungen wie Sitzungen und Wahlen im eigenen Ort durchführen zu können.

Wie soll Linsburgs geplantes DGH aussehen?

Benötigt wird ein Raum/Saal für ca. 120 Personen mit Tischen und Stühlen, Theke, Nebenräumen, Küche, Tanzfläche, Toiletten ggf. kleine Bühne für Musiker bzw. Aufführungen oder Podium, Außenbereich, so wie man es aus anderen Orten auch kennt, gebaut und ausgestattet von der Gemeinde, aber in Trägerschaft des Vereines Dorfladen w.V. und nutzbar gegen eine Gebühr.
Weitere Details zur Ausgestaltung des DGH hat die Arbeitsgruppe 5 des Vereins in einem Zwischenbericht vom April 2016 veröffentlicht. Zwischenbericht vom 26.04.2016 lesen und/oder downloaden

Wo wird das Dorfgemeinschaftshaus (DGH) entstehen?

Das DGH wird in den Räumlichkeiten der ehem. Gaststätte der Familie Oehlschläger "Lindenhof" in Verbindung mit dem Dorfladen entstehen.

Wer baut / verwaltet das DGH?

Als Bauherr des DGH tritt die Gemeinde Linsburg auf, die - wie beim Dofladen (DLL)- das Bauprojekt schlüsselfertig errichtet, im Gegensatz zum DLL aber auch bedarfsgerecht ausstattet und es so an den Verein "Dorfladen Linsburg w.V." vermietet. Die Nutzung wird an Hand einer noch zu beschließenden Satzung geregelt. Darin werden die unterschiedlichen Nutzungszeiten, -zwecke und das -entgelt festgelegt.

Müssen sich beim DGH auch die Bürger finanziell beteiligen?

Eine finanzielle Beteiligung der Bürger durch den Erwerb von Anteilsscheine wie beim Dorfladen ist nicht vorgesehen. Lediglich die spätere Nutzung durch Vereine, Gruppen oder Private ist kostenpflichtig und wird durch eine Satzung geregelt.

Welche Chancen bestehen?

Das Dorfgemeinschaftshaus wird aufgrund der Zusage für erhebliche Fördermittel auf jeden Fall verwirklicht. Die Gemeinde Linsburg befindet sich bereits in der Planungsphase. Die ausgewählten Architekten werden in absehbarer Zeit ihre Planungen vorlegen. Wir hoffen, dass das DGH zusammen mit dem Dorfladen im Frühjahr 2017 seinen Betrieb aufnimmt.

Fragen & Antworten Vorstand Satzung Mitgliedschaft Download Chronik Fotos Gruppen Links
Immobilie Der Laden Das DGH Arbeitsgruppe 1 Arbeitsgruppe 2 Arbeitsgruppe 3 Arbeitsgruppe 4 Arbeitsgruppe 5 Kontakt
Rechtliches Datenschutz Termindetails Informationen Projektplan Aus-/Umbaupläne Aus-/Umbaudoku    
Menu
Nach oben rollen